Die Felsenbirne ist aus Nordamerika zu uns herübergekommen. Wie eine Birne sieht sie nun gerade nicht aus. Sie gehört zur der Pflanzenfamilie der Rosengewächse. Schöne Rosenblüten hatte ich gerade vor der Kamera, als eine freundliche Gärtnerin hinzukam und wir über diesen Exoten ins Gespräch kommen.
Die wilde Art der Felsenbirne wächst an steinigen Hängen und Felsen und soll nach meiner Recherche an den Boden keine besonderen Ansprüche stellen. Sie trägt jetzt im Juni reife essbare Früchte, die sich zur Herstellung von Konfitüren eignen. Roh sollte man die Früchte in großen Mengen nicht verzehren. Leicht giftig sind nur die Samen und Blätter. Im Frühling ziert dieser Baum durch seine Blütentrauben den Garten.
Ich bekomme auf meine Bitte einige Zweige, die jetzt auf meinem Fensterbrett stehen.
Ob ich den grünen Daumen habe und es schaffe, einen Baum oder Strauch daraus zu ziehen, wird sich zeigen.